Gesucht: Ideen für Marienplatz in Perchtoldsdorf

Erstellt am 26. Mai 2022 | 05:46
Lesezeit: 2 Min
440_0008_8364537_mod21perch_buergerinnendialog_marienpla.jpg
Wolfgang Grill, Michael Kniha, Anton Platt, Martha Günzl, Clemens Schnabel, Theresia Sabor, Christine Hofbauer, Christoph Müller, Erik Tupy, Alexander Nowotny, Andrea Kö, Christian Apl, Marion Schuster und Martin Wagner
Foto: Marktgemeinde Perchtoldsdorf
Die Schulstraße Sebastian Kneipp-Gasse gab Anstoß für Umgestaltungspläne.
Werbung

Die Arbeitsgruppe „Marienplatz“ lud die Anrainerinnen und Anrainer des Grätzels Aspetten zum „Bürger:innendialog“ ein.

Bürgermeisterin Andrea Kö erläutert: „Wir haben im Moment zwei Arbeitsgruppen, eine beschäftigt sich mit der möglichen Umgestaltung des Heldenplatzes, die andere mit der Gestaltung des Marienplatzes. Dieser Tag war dazu da, um die Anrainer einzuladen, mitzuarbeiten.“ Herausgefunden werden soll unter Einbindung der Dorf- und Stadterneuerung, ob weitere Schritte sinnvoll seien, und wenn ja, welche. Die Umgestaltung des Marienplatzes war bereits vor vielen Jahren im Gespräch. Neu aufgegriffen wurde das Thema im Rahmen der Diskussion um die Schulstraße Sebastian Kneipp-Gasse. Moderiert wird die Arbeitsgruppe von Gemeinderat Alexander Nowotny, ÖVP.

„Wir wollen eine Zusammenfassung der Bürgerinnen- und Bürgeranliegen nach Aufarbeitung der eingebrachten Wünsche und Bedenken in einem nächsten Schritt präsentieren“
Andrea Kö

Die Einladung wurde von den Anrainerinnen und Anrainern gut angenommen, die zahlreich zum Platzfest kamen. „Wir wollen eine Zusammenfassung der Bürgerinnen- und Bürgeranliegen nach Aufarbeitung der eingebrachten Wünsche und Bedenken in einem nächsten Schritt präsentieren“, präzisiert Kö weiter. Die Beweggründe der Initiative sei eine Belebung des Ortsteiles Aspetten. Kö betont: „Als Bürgermeisterin ist es mir ein großes Anliegen, zusätzlich zum Ortszentrum am Marktplatz weitere Möglichkeiten der Kommunikation und Begegnung zu schaffen.“

Wolfgang Grill von der Dorf- und Stadterneuerung werde den Prozess begleiten. Das Thema Schulstraße stehe bei der Diskussion um eine Umgestaltung des Marienplatzes nicht im Mittelpunkt. „Die Behörde hat die Schulstraße in der Sebastian Kneipp-Gasse bewilligt, die Kneip-Gasse hat nur peripher mit dem Projekt zu tun. Wir evaluieren das Projekt am Ende des Schuljahres, dann setzen wir uns mit allen Betroffenen zusammen und besprechen die Ergebnisse“, merkt Kö an.

Werbung