Neue Farben im Gumpoldskirchener Amt. Bürgermeister Köck will einheitliches Design für alle Schriftstücke und öffentlichen Auftritte der Gemeinde etablieren.

Von Andrea Rogy. Erstellt am 05. Juni 2021 (04:38)
Bürgermeister Ferdinand Köck will mit dem neuen Corporate Design alle Aussendungen und Informationen der Gemeinde für die Bürger auf einen Blick erkennbar machen.
Gemeinde Gumpoldskirchen, Gemeinde Gumpoldskirchen

Der öffentliche Auftritt der Gemeinde soll visuell vereinheitlicht werden, um nach außen hin leichter erkennbar zu werden. Der diesbezügliche Beschluss des Gemeindevorstandes vom September geht nun in die konkrete Umsetzung.

Bürgermeister Ferdinand Köck, ÖVP, war die treibende Kraft hinter der Initiative: „Ich halte ein einheitliches Erscheinungsbild der Verwaltung für sehr wichtig, darum habe ich dieses Projekt initiiert.“ Die Umgestaltung soll schrittweise erfolgen und sich durch alle öffentlich zugänglichen Arten der Kommunikation, wie die Homepage, die Gemeindezeitung oder Aussendungen und Anschläge des Amtes durchziehen. „Es muss eine gute Erkennbarkeit geben. Die Menschen sollen auf der ersten Blick erkennen: Aha, diese Information kommt von der Gemeinde“, erklärt Köck.

Das neue Design fußt auf den Farben Weiß, Hellgrün und Dunkelblau. Auch neue Papiersackerln und die Fahne beim Bergerhaus sollen langfristig in dieses Farbmuster wechseln. Selbst die Hintergrundgestaltung bei Videokonferenzen oder die Vorlagen für Power Point Präsentationen müssen sich dem neuen Muster anpassen.

Vizebürgermeister Jörgen Vöhringer, ÖVP, freut sich über den frischen Wind in der Gestaltung des öffentlichen Auftrittes der Verwaltung: „Das neue Design soll sich in der Kommunikation nach außen auf allen Kanälen bemerkbar machen. Wir arbeiten dabei mit modernen Formen und neuen Farben und Schriftarten“.

Für die ersten Umsetzungsvorschläge einer externen Agentur sind 15.000 Euro budgetiert. Sollte das Design übernommen werden, müssten die Rechte für die Gestaltungsvorschläge gesondert angekauft werden.

Vöhringer nimmt durch die Umgestaltung einen positiven Schwung wahr: „Wir gehen in eine neue Richtung und möchten unsere Kommunikation mit den Bürgern moderner und wertschätzender gestalten.“