Ohne Auto durch die Fastenzeit. Die Fastenzeit steht bereits in den Startlöchern und die verschiedensten Challenges werden geschmiedet. Noch nie wurde Nachhaltigkeit und Umweltweltschutz größer geschrieben als in der jetzigen Zeit. Wie wäre es also mit „Autofasten“?

Von Redaktion noen.at. Erstellt am 25. Februar 2020 (09:25)

Dass klimafreundliche und effiziente Fortbewegungsmittel wie das Fahrrad von Jahr zu Jahr beliebter werden, weiß auch der Sporthändler Decathlon. Neben Umweltschonung sind es besonders Gründe wie die Vermeidung von Staus, die Überlastung in den öffentlichen Verkehrsmitteln oder die mittlerweile unzähligen Innovationen der Radindustrie. Mit welchen Neuheiten die etwas andere Fastenchallenge gelingt, erklärt Fahrradexperte Georg Kafka von Decathlon. 

Die Frühlingssaison also auch die Fastenzeit steht vor der Tür. Diese animiert jedes Jahr viele von uns, wieder auf sportliche und umweltfreundliche Fortbewegungsmittel wie Fahrräder oder Scooter umzusteigen: Ob als Transportmittel zur Arbeit, Sportgerät am Wochenende oder sogar beides in einem. Welche Innovationen heuer besonders gefragt sind und dazu führen, das Auto stehen zu lassen, hat Fahrradexperte und Sport Leader Georg Kafka vom Sporthändler Decathlon unter die Lupe genommen und analysiert.

Faltbares E-Bike statt Auto: Unterwegs mit Elektromobilität

Statt dem Auto ein E-Bike? Auch 2020 sind Elektrofahrräder nach wie vor stark gefragt. Sie ersparen kräfteraubendes Treten und werden immer öfters als Alternative zum Kraftfahrzeug gesehen. Der zuschaltbare Antrieb vermeidet unnötigen körperlichen Energieaufwand und spart Zeit. Und sollte es dann doch einmal zu regnen beginnen oder die Strecke zu lang werden, dann gibt es die die perfekte Lösung, um auf öffentliche Verkehrsmittel mit wenig Platzbedarf umzusteigen. Die Rede ist von einem E-Bike, das sich zusammenfalten lässt.

Unterwegs mit Elektromobilität: Ein faltbares E-Bike statt dem Auto
Decathlon Österreich

„Das faltbare Elektro-Fahrrad wird im heurigen Jahr bei Bike-Liebhabern definitiv im Gespräch sein. Gerade für Reisen und lange Transportstrecken ist es ideal. Aber auch um Platz im Keller, in der Garage oder in der Wohnung zu sparen“, erklärt Decathlon Fahrradexperte Georg Kafka.

Autofreie Zone mit Sportprogramm: Mountainbike oder Rennrad?

Oft stellt sich die Frage: Ein sportliches Mountainbike, mit dem auch unebene Wege gut befahrbar sind oder doch lieber ein leichtes Rennrad für den schnellen Straßenverkehr? Dass man sich darüber dieses Jahr keine Gedanken mehr machen muss, weiß Kafka. „Mit der Entwicklung unseres Cross Bikes ist die Kombination aus Rennrad und Geländerad geschaffen. Der leichte Aluminium Rahmen sorgt für geringes Gewicht, Agilität und dynamisches Fahrverhalten. Aufgrund der abgesenkten Rahmen-Geometrie hat man im Vergleich zu einem klassischen Rennrad einen erhöhten Fahrkomfort. Die Federgabel am Vorderrad macht es hingegen möglich auch auf nicht asphaltierten Straßen bequem zu fahren. Für alle, die gerne lange Trekking-Routen schnell fahren möchten, die optimale Innovation.“ So kann die autofreie Zeit gleich mit einem sportlichen Bewegungsprogramm kombiniert werden.

Autofasten mit Kindern: Mit dem Scooter zum Kindergarten

Um die Challenge auch mit kleinen Kindern zu schaffen, empfiehlt Georg Kafka als Alternative zum Fahrrad einen Scooter. Denn: Ein Roller ist nicht nur umweltbewusst, sondern fördert zugleich die motorische Entwicklung der Kleinen.

Decathlon Österreich

„Gerade Scooter sind bei Kindern momentan sehr gefragt. Ein absoluter Trend, der in fast allen Größen und Farben erhältlich ist. Und durch die mittlerweile intuitiven Lenksysteme und drei Rollen lernen die Kids schnell und einfach damit zu fahren. Dabei wird nicht nur das Gleichgewicht geschult, die Auge-Hand-/Fuß-Koordination gefördert, sondern auch der Spaß an der Bewegung geweckt“, so der Sportprofi. Also rauf auf den Roller und ab in den Kindergarten.