Laxenburger Museum lädt zu neuer Ausstellung ein. Die Skulpturen von Renate Korinek sind magisch – wie ein Besuch der Schau beweist.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 21. Februar 2021 (03:34)
Mensch oder Maschine, Museumsvereins-Obmann Friedrich Decker überlegt noch.
Jandrinitsch

Am Samstag eröffnete Bürgermeister David Berl, ÖVP, zur Freude von Friedrich Decker, Obmann des Museumsvereins Laxenburg, nach langer Corona Pause wieder eine Ausstellung im Museum. Die Künstlerin Renate Korinek zeigt Ihre beeindruckenden Glas-Skulpturen.

Die gebürtige Salzburgerin Renate Korinek kam mit Glas erstmals durch ihr Studium in den 1980er Jahren an der Wiener Hochschule für angewandte Kunst in Kontakt und konnte die Technik in den USA perfektionieren. Seither hat die Bildhauerin in zahlreichen Galerien und Museen in mehreren Ländern ausgesellt, darunter im Elagin-Museum St. Petersburg in Russland, im Notojima-Museum in Japan und im Gerhard Marcks-Haus-Bildhauermuseum Bremen in Deutschland. Neben ihrer Tätigkeit als Kunsttherapeutin in der Christian Doppler Klinik in Salzburg baute sich Korinek ein Studio in Niederösterreich im Waldviertel auf, wo sie heute lebt und arbeitet. Was Decker aber mit Stolz erfüllt: „Obwohl wir im Vorjahr ab 10. März bis auf zwei Wochenenden im Sommer geschlossen haben mussten, begrüßten wir trotzdem 974 Besucher bei unseren Ausstellungen. Das ist wirklich sensationell.“

Die Ausstellung von Renate Korinek ist bis 13. März jeden Samstag von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Es dürfen sich nur 7 Besucher mit FFP2-Maske gleichzeitig im Museum aufhalten.