Pfarrer will mit Leuten ins Gespräch kommen. Pfarrer Edward Keska will erst Pfarre kennen, bevor Änderungen folgen.

Von Andrea Kreuter. Erstellt am 13. September 2019 (03:31)
Robert Müller
Bürgermeister Ferdinand Hausenberger begrüßte Edward Keska in der Pfarrkirche.

Für Edward Keska war es eine große Freude zu sehen, wie viele Menschen die Begrüßungsmesse und die anschließende Agape am letzten Wochenende mit ihm feierten.

Das Gefühl, in der Gemeinde willkommen zu sein, möchte er an die Menschen zurückgeben, in dem er für sie da- und erreichbar ist. Neben dem elektronischen und telefonischen Kontakt bietet Pfarrer Keska daher jeden Mittwoch von 17 bis 18 Uhr eine offene Sprechstunde ohne Voranmeldung im Pfarrbüro Hennersdorf an.

Keine Änderungen bis zum Beginn des neuen Kirchenjahres

Ebenso freut sich Keska auf die weitere Zusammenarbeit mit Pater Josef Ritt. Die Bekanntschaft der beiden besteht seit 13 Jahren, es gab bereits Gespräche und gemeinsame Überlegungen für die Arbeit im Pfarrverband.

Bis zum Beginn des neuen Kirchenjahres am ersten Adventsonntag werde es jedoch keine Änderungen geben. Vorerst möchte er „die Gemeinde Hennersdorf besser kennenlernen und zu einem späteren Zeitpunkt Überlegungen für mögliche Veränderungen anstellen“.