Ohne Andreas Kramer geht im SOS Kinderdorf nichts

Andreas Kramer: Der „Dorfmeister“ für alle Fälle.

Erstellt am 26. November 2021 | 05:55
Andreas Kramer SOS Kinderdorf
Dorfmeister Andreas Kramer liebt seinen Arbeitsplatz, das SOS-Kinderdorf in Hinterbrühl: Sein Herz schlägt für den Klimaschutz.
 
Foto: SOS Kinderdorf

„Ich freu mich jeden Tag, wenn ich hierher zum Arbeiten kommen darf“, beschreibt der gelernte Fotograf Andreas Kramer seine Beziehung zum SOS-Kinderdorf, wo er seit fünf Jahren als Dorfmeister für nahezu alles zuständig ist. Zu seinen Aufgaben gehören kleinere Reparaturarbeiten bis hin zur Wartung von Spielplätzen, Pflege der Wiesen und Gebäude, die Schneeräumung im Winter, Organisation von Veranstaltungen, Hilfestellung bei IT-Fragen, die Instandhaltung des Fuhrparks, Betreuung von Freiwilligen-Gruppen.

Das Besondere an der Arbeit sei für ihn aber „die Nähe zu den Kindern. Sie wissen, dass sie jederzeit zu mir kommen können und mir bei kleinen Arbeiten helfen, das macht den Kindern riesigen Spaß“.

Besonders wichtig ist es Kramer, den Kindern den sorgsamen Umgang mir Ressourcen beizubringen, Verantwortung für die Umwelt und Klimaschutz sind ihm ein besonderes Anliegen. Er hat bereits ein neues Mülltrennungssystem etabliert und freut sich auf sein nächstes Projekt: „Ich möchte einen Gemeinschaftsgarten anlegen.“