Bildende Kunst am Bach. Zehn Stationen luden zur kreativen Betätigung, zur Lesung, zum Malen, zur Vernissage und zur Brückenbenennung.

Von Gaby Schätzle-Edelbauer. Erstellt am 13. September 2017 (04:34)

Die Mödlinger Kulturtage „Kunst am Bach“, die sich heuer ganz der Bildenden Kunst widmeten, präsentierten sich nicht nur mit zahlreichen attraktiven Programmpunkten, sie bildeten auch den Auftakt für einen facettenreichen Kulturherbst.

Zehn Stationen am Bach luden zu kreativer Betätigung, zur Lesung, zum Schmökern und zum Entenrennen. Für die Kunststation wurde ein neuer Zugang an der Promenade „eröffnet“.

In der Kunststation selbst wurden im Rahmen einer Vernissage die in Zusammenarbeit mit Connect Mödling entstandenen Zeichnungen, die von Flüchtlingen gefertigt worden waren, vorgestellt. Geocatching, Malstationen, Tonarbeiten, Drohnenfotografie oder Bilderrätsel waren weitere Betätigungsfelder für die zahlreichen Besucher. Schließlich wurde die Brücke, die zum Gymnasium führt, in einem feierlichen Akt nach der Mödlinger Malerin Lisl Engels (verstorben 2006) benannt.

Bei der Enthüllung der Tafeln durch Bürgermeister Hans Stefan Hintner, ÖVP, Kulturstadträtin Karin Wessely, SPÖ, und den Verein „Vielzeitig“, der die Aktion initiiert hatte, waren auch Engels Sohn Florian und Enkel Simon dabei.