Auf Anrainer hören

über die Notwendigkeit der Tempokontrolle und Lärmreduktion auf der A21.

Christoph Dworak
Christoph Dworak Erstellt am 13. Oktober 2021 | 05:42

Dass das hochrangige Straßennetz (A2, A3, A21, S1, B17, B11, ...) vor allem im Bezirk Mödling für Tausende Anrainerinnen und Anrainer immens belastend ist, ist nichts Neues. Ebenso wenig wie die Tatsache, dass man mit diesen unwirtlichen Umständen leben muss.

Umso mehr ist es notwendig, der lärmgeplagten Bevölkerung das Gefühl zu geben, dass sie bei den zuständigen Stellen auch auf Gehör stößt.

So darf beispielsweise die Erneuerung von längst nicht mehr funktionstüchtigen Lärmschutzwänden entlang der A21 keine Sache von Jahren sein, die noch strengere Überwachung des 80ers im Rahmen einer Section Control – die bestehende Radar-Kette verleitet doch zu sehr zum Gas geben und Bremsen – ebenfalls nicht. „Fahren und leben lassen“ lautet der Kompromiss, um den nicht unendlich lange gebettelt werden muss.