Das Rad ist im Aufschwung. Über Alternativen für die Kurzstrecken.

Von Christoph Dworak. Erstellt am 17. April 2019 (02:15)

Die Radfahrsaison ist eröffnet, die Gemeinden lassen nichts unversucht, um dem umweltfreundlichen Fortbewegungsmittel zum Durchbruch zu verhelfen. Bequeme Radfahrverbindungen kommen schließlich auch dem Kraftfahrzeugverkehr (weniger Radfahrer auf der Fahrbahn) und den Fußgängern (weniger Berührungspunkte) zugute.

Dass die Anzahl an Radfahrern kontinuierlich nach oben geht, zeigen die aktuellen Daten. „nextbike“, das Verleihsystem der Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ, hat bezirksweit um 13 Prozent zugelegt. Knapp 7.700 Mal haben Kundinnen und Kunden aufs Leihrad zurückgegriffen.

Optimistisch betrachtet: 7.700 Mal wurde für Kurzstrecken aufs Rad gesetzt – und aufs Auto verzichtet. Gesamt gesehen zwar ein Tropfen auf dem heißen Stein. Aber ein deutliches Zeichen, dass die Mödlingerinnen und Mödlinger durchaus gewillt sind, auf Alternativen zurückzugreifen. Auch deshalb, weil das (Rad-)Angebot immer besser wird.