Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde bekommt neue Leiterin

Erstellt am 30. November 2022 | 17:17
Lesezeit: 2 Min
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Zsofia Rona übernimmt mit Jänner die Abteilung Kinder- und Jugendheilkunde und folgt somit Primarius Werner Hauser.
Foto: LGA NÖ
Nach 21-jähriger Tätigkeit als Leiter der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde im Landesklinikum Mödling übergibt Primarius Erwin Hauser mit Jahresbeginn die Agenden an Zsofia Rona.
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Zsofia Rona absolvierte ihr Medizinstudium in der Semmelweis-Universität Budapest. Die Mödlinger Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde kennt die (Noch-)Oberärztin in- und auswendig, ist sie doch ebendort seit 2011 tätig, davor war sie im AKH Wien an der Abteilung für Neonatologie. Ihr Facharztdiplom in Kinder- und Jugendheilkunde erhielt Rona 2014, sie promovierte an der Medizinischen-Universität Wien in den Bereichen "Neonatale Neurologie", im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Arbeiten und verschiedenster Arbeitsgruppen beschäftigt sie sich intensiv mit dem Thema Palliativ- und Schlafmedizin. 

Die zweifache sportliche Mutter will "die höchstqualitative ambulante und stationäre Versorgung der jungen Patientinnen und Patienten weiterhin gewährleisten. Durch den Ausbau und die Weiterentwicklung der Neonatologie sowie einem neuen Schwerpunkt Kinderschlafmedizin soll das Eltern-Kind-Zentrum am Landesklinikum Mödling mit der größten Geburtenabteilung Niederösterreichs gestärkt werden“. 

Mit einem Wort: die durch Primarius Hauser bereits etablierten palliativen und neuropädiatrische Schwerpunkte sollen fortgeführt werden, sodass schwerkranke Kinder und Jugendliche weiterhin bestmöglich in einem multidisziplinären Team betreut werden können.

Standortleiter Primarius Polys Polydorou wünschte Rona "einen guten Start für die neue Aufgabe" und bedankte sich herzlich bei Hauser, unter dem sich "die Abteilung zum Kompetenzzentrum für Neuropädiatrie und Psychosomatik entwickelt hat". 

Hauser wird weiterhin dem wissenschaftlichen Beirat in der Elterninitiative Anfallskranker Kinder (EIAK) angehören, Vorstandsvorsitzender "Eltern für Kinder Österreich" bleiben, und eine Kassenordination in Wien eröffnen.

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