Kasperl erklärt das Problem mit dem Plastikmüll. Neuerliche Kooperation des MÖP mit Abfallwirtschaftsreferat und dem Mödlinger Saubermacher.

Von Gaby Schätzle-Edelbauer. Erstellt am 16. September 2020 (04:32)
Klaus Großebner (l.) mit Stadträtin Franziska Olischer (r.), „Tante Franzi“, Katharina und Matthias Müller vom MÖP sowie jungen Fans.
Garaus

Die Kasperlsaison im MÖP ist bereits eröffnet. Am Freitag, 18. September, um 16 Uhr hat in der Hauptstraße 40 „Meeresrascheln“ Premiere. Es ist bereits die vierte Kooperation des MÖP mit dem Abfallwirtschafts-Referat der Stadtgemeinde, dem Mödlinger Saubermacher und dem Gemeindeverband für Abfallbeseitigung im Bezirk Mödling.

Kasperl bringt dabei den Kids das Problem Plastikmüll spielerisch und humorvoll näher. Abfallwirtschafts-Stadträtin Franziska Olischer, ÖVP, freut sich über das nächste gemeinsame Projekt – und ganz besonders über ihre „Gastrolle“ im Stück „Meeresrascheln“. Immerhin steht sie bei „Meeresrascheln“ dem Kasperl als „Tante Franzi“ zur Seite ¨– auch als Handpuppe. „Wir versuchen, Kinder auf verschiedensten Ebenen für die Themen Abfall und Müllvermeidung zu sensibilisieren“, erklärt Olischer. Klaus Großebner, Betriebsleiter des „Mödlinger Saubermacher“, betonte, wie wichtig es dem Unternehmen ist, schon im Kindesalter auf die Müllproblematik aufmerksam zu machen. Weitere Aufführungen: 19., 20., 25., 26. Und 27. September, jeweils 16 Uhr.

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