"netzwerk“-Diskussionsabend zu Themen Flucht & Asyl. SPÖ-Sprecher Stephan Schimanowa hält die Hetze gegen Migranten und Flüchtlinge für kontraproduktiv.

Erstellt am 12. Juni 2017 (04:06)
Christoph Riedl, Stephan Schimanowa, Silvia Drechsler, Senol Akilic, Frederike Demattio und Harald Ropez.
SPÖ

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „netzwerk-dialog“ lud die SPÖ Mödling diesmal zu einem Diskussionsabend zu den Themen Flucht und Asyl. Als Diskutanten waren Christoph Riedl, Verantwortlicher für Flüchtlingspolitik in der Diakonie, Frederike Demattio, Vertreterin der Bildungsgruppe von Connect Mödling und Senol Akkilic, Verantwortlicher in der Wiener Bildungsakademie der SPÖ für Internationales, Migration und Zusammenleben, eingeladen.

Als inhaltliche Verstärkung mit Mödling-Bezug war Mödlings Flüchtlingsbeauftragter Harald Ropez Ansprechpartner. für SPÖ-Stadtparteiobfrau Silvia Drechsler steht fest: „Das Ermöglichen von Bildung und Begegnungen zwischen Bevölkerung und Geflüchteten sind zwei konkrete Dinge, die Kommunen abseits großer Lösungen in der Flüchtlingsarbeit beitragen können.“

SPÖ-Klubsprecher Stephan Schimanowa moderierte die Veranstaltung und ergänzte: „Wichtig ist aus meiner Sicht, auch zu erkennen, dass die Hetze gegen Flüchtlinge und Migranten dazu dient, ungestört den Sozialstaat zurückfahren zu können.“