Neue Hundezone ist mehr als nur ein Ersatz. Die Mödlinger „Salonwiese“ unterhalb der Meiereiwiese bietet auf 2.200 Quadratmeter ausreichend Platz und Auslauf für die Vierbeiner.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 21. September 2020 (05:12)
Stadtrat Leo Lind-ebner mit dem Terriermischling Filou auf der Salonwiese.
Kraus

Die Meiereiwiese hat durch die kürzlich erfolgte Einzäunung als Hunde-Paradies ausgedient. Entsprechender Kritik begegnet Bürgermeister Hans Stefan Hintner, ÖVP, mit dem Hinweis auf die unterhalb der Meiereiwiese bestehende „Salonwiese“ – einer Hundebegegnungsfläche mit 2.200 m , einer der größten Areale für die Vierbeiner.

Die landwirtschaftlich genutzte Meiereiwiese, auf der viele Jahre das Betreten geduldet wurde, musste aus ökologischen Gründen gesperrt werden – die NÖN berichtete. Die Verunreinigungen durch Hundekot haben die Verwendung als Heu unmöglich gemacht, die Stickstoffüberdüngung hat wertvolle Trockenrasengräser verdrängt. Das Areal der Salonwiese ist nicht eingezäunt, aber von dichtem Strauchwerk sicher umgeben. Sackerlspender und Mistkübel sind vorhanden, geparkt werden kann weiterhin auf dem Parkplatz beim Föhrenhof oder man geht von Stadtzentrum über den Neuweg zu Fuß, lässt Forststadtrat Leo Lindebner nicht unerwähnt.