Versuch, die Baukultur-Preis-Jury zu überzeugen. Vorzeige-Tour durch Mödling; endgültige Entscheidung fällt am 23. September.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 07. Mai 2021 (03:34)
Die Vizebürgermeister Rainer Praschak und Silvia Drechsler bei der Jury- Exkursion im Marienheim.
Garaus, Garaus

„Boden g’scheit nutzen“ lautet das Motto des „LandLuft-Baukulturgemeinde-Preises 2021“. Mödling ist unter den acht Finalistinnen und zeigte Juryvertretern im Rahmen einer eintägigen Exkursion, wie die Stadtgemeinde mit ihrem Bau-Erbe umgeht. Vizebürgermeisterin Silvia Drechsler, SPÖ, als zuständige Stadtentwicklungs-Stadträtin, ihr Vorgänger, Vizebürgermeister Rainer Praschak von den Grünen, und Marita Widmann, Leiterin des Mödlinger Planungsreferats präsentierten zahlreiche Beispiele für gelungene Baukultur sowie für die gute Zusammenarbeit der Stadt mit der Bevölkerung und den Bauträgern.

Unter anderem waren der Schrannenplatz, die Klostergasse, das Marienheim, das Leiner-Areal mit dem Fabriksgebäude, der Hyrtl-Platz, das Schleussner-Areal mit den neuen Wohn- und Parkflächenplänen sowie das Neusiedler Viertel mit dem neuen „Fliegenspitz“ Stationen. „Der Baukulturpreis ist eine der größten Auszeichnungen für eine Kommune. Unsere Nominierung für die Finalrunde ist eine wichtige Bestätigung unserer Anstrengungen in Sachen Baukultur“, freuten sich die Gemeindeverantwortlichen.

Der offiziellen Siegerehrung am 23. September fiebern neben Mödling auch Andelsbuch, Feldkirch, Göfis, Nenzing, Innervillgraten, Thalgau und Trofaiach entgegen.