Start für die „Voice“. Hitparadenstürmer James Cottriall und Songcontesterin Natália Kelly sind die prominentesten Sieger.

Erstellt am 14. Mai 2015 (16:05)
NOEN, Commutainment
„The Voice“-Veranstalter und Moderator Reinhart Gabriel, Stephan Gleixner/Vienna Konservatorium, Wolfgang Domitner/Ö3, Christine Kisielewsky /Vienna Konservatorium, Hitproduzent Alexander Kahr, Entertainer Andy Lee Lang und „The Voice“-Veranstalterin Helga B. Matzka waren von den Darbietungen bei der Vorausscheidung begeistert.

Österreichs großer Gesangswettbewerb „The Voice“ 2015 geht in die bereits 14. Saison. Am Freitag und Samstag sind in der Shopping City Süd die Vorausscheidungen für Livebewerbe über die Bühne gegangen.

Veranstalterin Helga B. Matzka freut sich nicht nur über 90(!) Bewerber, sondern auch über das internationale Teilnehmerfeld: „Wir haben neben großartigen heimischen Bewerbern Kandidaten aus Argentinien, Asien, Armenien, Italien, Ruanda, Moldawien, Rumänien, Serbien, Bosnien und Iran mit dabei.“

Nicht weniger als 500 Bewerber wollten zu den Pre-Selections, schlussendlich erhielten 19 von den 90 zugelassenen von der prominenten Expertenjury rund um Andy Lee Lang, Eric Papilaya und Hitproduzent Alexander Kahr die Wild Card für den Einzug in die „The Voice“-Shows.

Für Mitveranstalter und Moderator Reinhart Gabriel war es „unfassbar, wie wir mittlerweile ausreserviert sind. Die begehrten Startplätze gingen weg wie warme Semmeln, aber für gute Stimmen schaffen wir immer noch ein Platzerl. Schön ist auch, dass sich alle Genres wiederfinden – von Klassik über Jazz, Pop über Schlager bis hin zur Volksmusik. Das außergewöhnlichste Instrument bei den Pre-Selections war die Ukulele“.

Stipendium als perfekte Starthilfe

Am 30. Mai wird die Nachfolgerin oder der Nachfolger für Vorjahressieger Ben Arslan feststehen. Bis dahin hat die Jury – unter anderem mit Alex Kahr, Eric Papilaya und Russkaja- Frontman Georgij Makazaria und NÖN-Redaktionsleiter Christoph Dworak – die Qual der (Entscheidungs-)Wahl.

Für einen der Finalisten gibt’s neben Starthilfe für die Profikarriere auch ein Stipendium im Gesamtwert von 10.000 Euro für die Ausbildung: „Es ist uns ein Anliegen, dem heimischen Nachwuchs unter die Arme zu greifen und dafür die Ausbildungskosten zu übernehmen“, erklärt Direktor Robert Brand stötter vom Vienna Konservatorium. Ebenfalls wieder mit im Boot sind Ö3 und die größten Plattenfirmen des Landes (Sony, Universal und Hoanzl).