Mödling: Der Brückenschlag für verdiente Frauen

Erstellt am 22. Januar 2022 | 05:31
Lesezeit: 2 Min
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Kultur-Stadtrat Stephan Schimanowa.
 
Foto: Schätzle
Neuer kultureller Schwerpunkt entlang des Mödlingbachs.
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 „Trotz schwieriger Ausgangslage konnten wir das Kulturbudget auf gewohntem Niveau halten und beschließen“, freut sich Kulturstadtrat Stephan Schimanowa, SPÖ: „Alle erfolgreichen Formate wie zum Beispiel der Kultursommer, der 12.700 Besucher anlockte, oder der Klangbogen können beibehalten werden.“

Die Lage sei zwar nach wie vor kritisch, man könne nur schwer planen, „aber die Aufführungen des Stadttheaters und die Konzerte des Mödlinger Symphonischen Orchesters zu Silvester haben gezeigt, dass sich die erstellten Konzepte bewähren.“ Zwar hätte Schimanowa aus einem 2-G gerne ein 2-G-plus (mit Test) gemacht, aber die Zuschauer hätten sich sehr einsichtig und diszipliniert gezeigt. Wie schon im Vorjahr setzt die Stadt auch heuer vermehrt auf Outdoor-Veranstaltungen.

Abschluss für das „Beethoven-Jahr“

Eines der Highlights wird das „PODIUM festival“ sein, es wird Anfang Juni stattfinden und als bewährtes, vielleicht sogar noch etwas ausgeweitetes Konzept präsentiert werden. Das Beethoven-Jahr soll mit dem schon zweimal verschobenen Abschlusskonzert abgerundet werden.
Neue Impulse soll ein weiteres Projekt, ein Spazierweg entlang des Mödlingbaches, unter dem Motto „Mödling - Stadt der BrückInnen“ setzen: „Der Verein ,Vielzeitig’ wird einen wenig bekannten Aspekt der Stadt in den Vordergrund rücken und Brücken entlang des Mödlingbaches nach Frauen benennen, die Wichtiges zum Werdegang der Stadt beigetragen haben. Es wird entsprechende Informationstafeln geben und eine Eröffnungsführung zum Frauentag“, betonte der Kultur-Stadtrat.

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