Brunn am Gebirge: Das Haus mit Leben füllen

Erstellt am 23. Januar 2022 | 05:53
Lesezeit: 2 Min
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Obmann-Stellvertreter Walter Wukowits, Schriftführerin-Stellvertreterin Elisabeth Hauser, Bürgermeister Andreas Linhart, Obmann Julius Niederreiter, Obmann-Stellvertreterin Renate Feiks, Schriftführerin Gertrude Holi, Kustos Gerhard Feichter, Kassierin Christiane Stefancsich und Kassierin-Stellvertreter Franz Haydn (v.l.).
Foto: Gemeinde/Johanna Hoblik
Neuwahl und Ehrungen beim „Verein Brunner Heimathaus“. Julius Niederreiter bleibt als Obmann aktiv.
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Vor 52 Jahren hat die Marktgemeinde Brunn das in ihrem Eigentum stehende Haus in der Leopold Gattringer-Straße 34 dem Verein „Brunner Heimathaus“ zur eigenständigen Verwaltung übertragen.

Seither haben sich Vereinsvorsitzende wie Funktionäre bemüht, dem Auftrag, das Haus baulich zu erhalten und mit kulturellem Leben zu erfüllen, gerecht zu werden. Finanziell ist das alles möglich, weil die Gemeinde die erforderlichen Gelder zur Verfügung stellt.

Einige der Funktionäre, die seit Jahrzehnten das Vereinsleben prägten, haben bei der Neuwahl des Vereinsvorstandes altersbedingt nicht mehr kandidiert. In Würdigung ihres Einsatzes hat die Generalversammlung Linde Felt, Reinhard Kluger, Franz Benesch und Waltraud Pleyer zu Ehrenmitgliedern des Vereines ernannt.

Der neu gewählte Vereinsvorstand mit Julius Niederreiter an der Spitze ist gemäß den Statuten mit den erweiterten Mitgliedern wie Archivare, kirchlichen Vertretern, Schuldirektoren, Vizebürgermeister und Kulturausschuss bestrebt, „das Heimathaus in eine gute Zukunft zu führen“. Bürgermeister Andreas Linhart, SPÖ, sieht in dem „prächtigen gotischen Haus aus dem 15. Jahrhundert nicht nur ein bedeutendes historisches Kulturdenkmal. Es ist auch aus dem kulturellen Gemeindeleben nicht mehr wegzudenken“.

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