Fitness-Parcours sorgt für Aufregung. Der Projektmarathon der Landjugend Neulengbach ist Gesprächsthema Nummer eins im Ort.

Von Birgit Kindler. Erstellt am 20. September 2016 (05:35)
Die Kletterwand ist einer Anrainerin ein Dorn im Auge. „Da sieht man bis in meinen Garten,“ so ihre Bedenken.
Birgit Kindler

Die Jugendlichen schafften Aufenthaltsplätze und Ruheliegen bei den Fitnessstationen am Sonnenweg und bei der Futterwiese.  Doch nicht alle scheinen sich über diese Initiative zu freuen, vor allem einige Anrainer der Futterwiese gehen auf die Barrikaden. „Wir sind einfach übergangen worden“, so eine Anrainerin, die durch den Fitnessparcours eine höhere Lärmbelastung befürchtet.

Auch am Unterstand, der von den Landjugend-Mitgliedern liebevoll gestaltet wurde, stören sich einige Anrainer. 
Ernst Klement

VP-Bürgermeister Michael Göschelbauer kann die Kritik nicht nachvollziehen. „Für die zwei Fitnessstationen gibt es gültige Gemeinderatsbeschlüsse.“ Die Landjugend sei lediglich mit dem Gestalten von Aufenthaltsplätzen, Bänken und Ruheliegen beschäftigt gewesen.  „Die Mehrheit freut sich darüber“, sagt der Bürgermeister.

Zu Ehren von Bürgermeister Michael Göschelbauer wurden die Fitnessgeräte ergänzt.
Ernst Klement

Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Neulengbacher NÖN.