Nach Parlaments-Intermezzo: Kosak zurück im alten Job. Nachdem Elisabeth Köstinger als Ministerin angelobt wurde, ist auch Altlengbacher Vize wieder im Landwirtschafts-Ressort.

Von Birgit Kindler. Erstellt am 13. Januar 2020 (09:59)
Arbeiten wieder gemeinsam im Landwirtschaftsministerium: Elisabeth Köstinger und Daniel Kosak.
BMNT/Paul Gruber

Elisabeth Köstinger ist wieder in ihrem Amt als Ministerin tätig. Mit ihr in seinen bisherigen Job zurückgekehrt ist auch Daniel Kosak. Der Altlengbacher Vizebürgermeister arbeitet als Pressechef und ist jetzt auch zusätzlich stellvertretender Kabinettschef. „Für mich und Elisabeth Köstinger war es wie ein ‚nach Hause‘ kommen in dieses Ressort“, erzählt Kosak, der die gleichen Aufgaben hat, wie vorher.

In der Zwischenzeit war der Altlengbacher im Parlamentsclub tätig. „Es ist ein großer Unterschied. Im Klub stand die parlamentarische Arbeit im Vordergrund, in einem Ministerium stehen mehr die operativen Dinge im Zentrum. Da geht es ums Umsetzen und Anpacken“, erzählt Kosak, der jetzt wieder im Ministerium am Stubenring sein Büro hat.

Hautnah miterlebt hat der Altlengbacher die Regierungsverhandlungen. „Das waren intensive Zeiten für die Teams und harte Verhandlungen bis in die Nacht“, so Kosak.

Das Landwirtschaftsministerium liege seiner Meinung nach bei Köstinger in guten Händen. „Die Volkspartei hat hier die mit Abstand größte Kompetenz“, ist er überzeugt.