Neulengbacherin starb durch "massive Gewalteinwirkung". Nach der Bluttat vergangenen Mittwoch in Neulengbach (Bezirk St. Pölten-Land) liegt das vorläufige Obduktionsergebnis vor.

Von APA / NÖN.at. Erstellt am 26. April 2021 (11:06)
Symbolbild
APA (Archiv/Hochmuth)

Die 64-Jährige starb durch "massive Gewalteinwirkung gegen den Kopf und Verbluten", sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft St. Pölten am Montag auf APA-Anfrage. Dem Opfer wurden demnach mehrere Schläge zugefügt. Der Verdächtige befand sich weiterhin in U-Haft. Als Tatwaffen wurden laut Polizei ein Maurerfäustel und ein Messer sichergestellt.

Der 65-Jährige soll seine Lebensgefährtin am Mittwoch in der gemeinsamen Mietwohnung umgebracht und sich anschließend selbst verletzt haben. Die Leiche wurde erst am Donnerstag entdeckt, wir hatten berichtet:

Der Mann wurde festgenommen und ins Spital gebracht, wo er operiert wurde. Bei der Einvernahme war der 65-Jährige geständig, über ihn wurde U-Haft verhängt. Die Staatsanwaltschaft hat ein Gutachten zur Zurechnungsfähigkeit in Auftrag gegeben.