Vampire Vienna gewinnt bei Independent Film Festival . Bei Filmfestival gab es die erste Auszeichnung für das Western-Projekt.

Von Andrea Stoiser. Erstellt am 13. März 2020 (03:02)
Konrad Lorenzi, Martin Flint, Dominic Marcus Singer und Mike Lomoz (v.l.) freuen sich über den ersten Preis für ihren Vampir-Film.
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Mit dem Film „Vampire Vienna“ wurde das Berlin Independent Film Festival im kultigen Babylon-Kino eröffnet. Wenige Tage danach gab es die große Überraschung: Der Film gewann in der Kategorie „Best Sci-Fi/Horror Feature“ den ersten Platz. Insgesamt sechs Langfilme und 42 Kurzfilme wurden bei dem sechstägigen Festival gezeigt.

NÖN-Leser erinnern sich: Vampire Vienna ist der erste Film des Vollblutmusikers und Schriftstellers Mike Lomoz. Mit „Null Budget“ und „Null Ahnung vom Filmemachen“ verwirklichte er gemeinsam mit Dominic Marcus Singer (Hollabrunn), Martin Flint (Böheimkirchen) und Konrad Lorenzi (Eichgraben) in vierjähriger Produktionszeit seinen Traum vom eigenen Film.

Der wahnwitzige Vampirwestern lief in einigen österreichischen Kinos und nun in Berlin. Das BIFF ist das Epizentrum für Low Budget Filmemacher in Europa. „Die erste Auszeichnung für Vampire Vienna! Thank you all, Love, Peace and Happiness!“, freut sich Mike Lomoz. Derzeit wird an der Erstellung der DVD gearbeitet, die voraussichtlich im Juni heraus kommen soll.