Eichgraben-VP kriegt Zuspruch für „Weg des Miteinander“. Ausbau des gastronomischen Angebots und Weiterentwicklung des Monatsmarkts sind Themen.

Von Andrea Stoiser. Erstellt am 17. Januar 2020 (04:19)
Angelika Szelinger, Johannes Maschl, Cornelia Buchschachner, Bürgermeister Georg Ockermüller, Stefanie Anderlik, Gerda Niemetz (v.v.l,), Joe Aigner, Martin Petermann, Anton Rohrleitner, Birgit Teufel, Friedrich Schipper, Martin Michalitsch, Babara Fandler-Stadler, Michael Kuschei, Halim Redzep, Hedwig Thun, Ruth Waberer, Gernot Stammler, Markus Otta, Katja Giessauf, Bernhard Gruber, Matthias Malecek und Bernhard Kiegler (h.v.l.).
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Mit 50 Kandidaten geht die VP Eichgraben in den Gemeinderatswahlkampf. „Das vielseitige Team der Volkspartei Eichgraben ist aktuell auch mit dem GEOmobil unterwegs, um unsere Zukunftsvisionen vorzustellen. Bei unseren zahlreichen persönlichen Kontakten erfahren wir viel Zuspruch für unseren Weg des Miteinanders“, freut sich Bürgermeister Georg Ockermüller.

Aber die Kandidaten der VP gehen auch miteinander von Haus zu Haus, um ihr Programm für eine zukunftsorientierte Entwicklung zu präsentieren, oder einfach nur um hinzuhören, wo der Schuh drückt.

Stolz ist man, dass es unter der Führung der VP Eichgraben in den vergangenen Jahren fast ausschließlich einstimmige Beschlüsse im Gemeinderat gab. Geht es nach der Volkspartei, soll Eichgraben ein naturnaher, moderner Landort bleiben und ein belebtes Zentrum erhalten.

Die ÖVP spricht sich etwa für eine Reduktion der Bebauungsdichte, eine Erweiterung des Sportzentrums und die Senkung der Wasserhärte aus. Der Wochenmarkt soll weiterentwickelt, das gastronomische Angebot ausgebaut werden. Neue Bewegungsangebote sollen beim Wienerwaldbad möglich werden. Weitere Themen für die ÖVP sind der Ausbau der Kleinstkinderbetreuung und der Jugendangebote.