Spektakel am Gipfel. Renate Hinterndorfer über den Dirt Run am Schöpfl

Von Renate Hinterndorfer. Erstellt am 27. Oktober 2014 (16:31)

Auf dem Schöpfl ist wieder Ruhe eingekehrt – eine Woche nach dem Dirt Run.
Die „Gatschhupfer“ konnten sich auch in diesem Herbst wieder über ein tolles Event, jede Menge Medienaufmerksamkeit und viel positives Echo freuen.

Mit über 2000 Teilnehmern wurde ja ein neuer Rekord erreicht. Und Veranstalter Gerald Melzer hat nach diesem erfolgreichen Dirt Run fürs nächste Mal eine nochmalige Steigerung des Starterfeldes und der Hindernisse angekündigt. Obwohl es schon diesmal Probleme gab: Zu viele Autos, zu wenig Parkplätze, zu wenig warmes Wasser zum Duschen. Kritische Stimmen gibt es auch zum Thema Umweltschutz: Die Natur sei den Teilnehmern egal, es gehe nur um den Spaß.

Die Einwände mögen berechtigt sein. Trotzdem ist der Dirt Run ein einmaliges Event, das den Teilnehmern einfach Spaß macht und das Leben in die Region bringt.

Die „Wildsäue“ werden also auch nächstes Jahr den Schöpfl unsicher machen, das ist keine Frage.
Die Frage ist nur, ob man wirklich noch mehr Teilnehmer als heuer zulässt. Weniger ist manchmal mehr.
 

Mehr zum Thema: