Grüße vom Murmeltier

Über Neulengbachs steinigen Weg.

Wolfgang Wallner
Wolfgang Wallner Erstellt am 13. Oktober 2021 | 02:18

Jährlich bläst der USV Neulengbach zum Angriff auf‘s Stockerl. Und jährlich schrammt der einstige Dominator des heimischen Frauenfußballs am Ziel vorbei. Das Murmeltier lässt grüßen. Heuer könnte sich das Blatt in der Frauen-Bundesliga wenden - trotz des durchwachsenen Starts.

Fahren Neulengbachs Kickerinnen gegen Bergheim den „Pflichtsieg“ ein, steht ihnen ein Endspiel-Doppel ins Haus, das sich gewaschen hat. Erst Sturm Graz, dann Abo-Meister St. Pölten warten nach der Länderspielpause. Vom Ausgang dieser Partien hängt viel ab – auch in Sachen Kaderplanung.

Denn um die Nachwuchsnationalspielerinnen bei Laune zu halten, braucht‘s zum einen sportliche Perspektiven, die über Rang vier hinausgehen. Und zum anderen Verstärkungen in der Winterpause. Sonst müssen die Neulengbacherinnen im Sommer den nächsten Umbruch in Angriff nehmen. Das Murmeltier grüßt …