Baustart für Hochbehälter Kleebühel steht bevor. Anfang April beginnen die Arbeiten für die Anlage. Während der Bauzeit kann es leichte Druckverluste geben.

Von Renate Hinterndorfer. Erstellt am 26. März 2019 (18:00)
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Symbolbild

Die Baustelle wird eingerichtet, mit den Handwerkern wurden die Arbeiten abgestimmt, mit den Grundstückseigentümern wurde wegen der Lagerung von Abbruchmaterial gesprochen: Dem Projekt Neubau Hochbehälter Kleebühel steht also nichts mehr im Wege. Anfang April soll es losgehen.

„Die Wassermeister errichten schon Provisorien für die Wasserversorgung“, informiert Infrastrukturstadtrat Jürgen Rummel. Erste Beschwerden habe es schon gegeben, weil es bei der Wasserleitung leichte Druckverluste gibt. „Im Zuge der Baustelle kann es zu kleinen Problemen kommen, da ist ein Informationsschreiben hinausgegangen“, so Rummel. Über den Sommer müsse mit Schwankungen gerechnet werden, spätestens im Herbst funktioniere die Wasserversorgung aber wieder ganz normal, ist der VP-Stadrat überzeugt.

Die Provisorien seien etwas mühsam: „Wir fahren großteils über den zweiten Hochbehälter in Dreiföhren und wenn das nicht geht über EVN-Wasser.“ Problematisch könnte es im Sommer werden, wenn viele Bürger ihre Swimmingpools füllen. „Da waren wir jetzt auch schon knapp, aber wir können jederzeit eingreifen und zuschalten“, ist Rummel optimistisch, dass es zu keinen Engpässen kommen wird.

Die Arbeiten für den neuen Hochbehälter sollen übrigens mit einer fix montierten Kamera auch festgehalten werden. Dazu Jürgen Rummel:

„Wir wollen die Baustelle dokumentieren, damit wir bei der Eröffnung sieht, was sich alles getan hat.“