Blick ins Wasserkraftwerk. Monika Eisenhuber lud in ihr Wasserkraftwerk ein und erklärte, woher der Strom für das Feistritztal kommt.

Von Tanja Barta. Erstellt am 01. Dezember 2018 (04:00)
Tanja Barta
Monika Eisenhuber (Mitte) führte ihre Gäste durch das Wasserkraftwerk Wanghof.

Strom ist aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Ohne ihn könnten wir nicht mehr kommunizieren, Autos auftanken oder gar kochen. Für die Stromversorgung im Feistritztal, genauer gesagt für fünf Gemeinden, ist die Familie Eisenhuber zuständig.

Und das schon seit hunderten von Jahren. Mit insgesamt fünf Kraftwerken versorgen sie die Gemeinden Feistritz, Kirchberg, St. Corona, Otterthal und Trattenbach mit Strom. „Insgesamt sind das 2.800 Haushalte“, so die heutige Chefin und Kirchberger ÖVP-Gemeinderätin Monika Eisenhuber. Sie lud zur Besichtigung des im Jahr 2011 in Betrieb genommenen Wasserkraftwerks Wanghof (Gemeinde Aspangberg-St. Peter). „Wir haben ein Netzwerk, das ca. 120 m² Kilometer abdeckt“, informiert Eisenhuber.

Das Kraftwerk wurde um 1,6 Millionen Euro gebaut und im Sommer 2011 fertiggestellt. Jährlich werden hier 1200 Tonnen CO2 eingespart.