Raach am Hochgebirge

Erstellt am 05. Dezember 2018, 16:26

von Philipp Grabner

Theatergruppe spendet für den guten Zweck. 21 Mal luden die Raacher Theaterspieler zu "Drunt in da grean Au". Auch für die BH-Aktion "...ein Stück Ferien" wurde wieder gesammelt.

"Drunt in da grean Au" lautete der Titel jener Kriminalkomödie, die die Theatergruppe Raach am Hochgebirge heuer beim Diewald-Wirt zum Besten gab. Rund ein Monat lang lud das Team der Raacher Schauspieler zu insgesamt 21 Aufführungen. Aus den Einnahmen wurde auch wieder für die Bezirkshauptmannschaft-Aktion "...ein Stück Ferien" gespendet, die Kindern aus sozial schwierigen Verhältnissen einen Ferienaufenthalt ermöglicht. "Ein großes Dankeschön an das wieder einmal hervorragende Publikum sowie ein herzliches Danke an alle, die uns während des Theaters unterstützt haben", so die Theatergruppe in einem Statement.

Aus dem Inhalt: 

Der Unternehmer Albrecht Greifenbrecht lässt alle Menschen in seiner Umgebung spüren, dass sie ihm völlig egal sind und er die Macht und das Geld hat. Seine Ehefrau und sein Sohn leiden unter Albrechts Geiz. Auch seine Angestellten haben es nicht leicht mit ihrem launischen Chef. Doch dann wendet sich Albrecht … zum Guten?
Den zynischen Albrecht los werden, das ist insgeheim der große Wunsch aller. Kurzerhand versucht jeder, Greifenbrecht zu vergiften.  

Und nun hat das Böse ein Ende, Albrecht wird tot an seinem Schreibtisch aufgefunden. Doch wer ist der Mörder? Kriminalinspektor Irre mit seiner Kriminalassistentin Denkste sind dem/den Mörder(n) auf den Fersen. Zahlreiche Motive und Verdächtige halten die Kriminalpolizei auf Trab. Der Mörder scheint geschnappt zu sein, doch dann überhäufen sich die Geständnisse. Wer gesteht hier jetzt? Wer ist der Mörder? Am Ende bringt der Obduktionsbericht der Gerichtsmedizin Licht ins Dunkel. Natürlicher Tod durch Herzversagen. Keine Fremdeinwirkung.