Wechsel: Ermittler jagen gefährlichen Feuerteufel

Erstellt am 26. April 2021 | 10:43
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Gebäude bei zwei Gehöften wurden bereits abgefackelt. In der Rotte Grottendorf geht die Angst um.
Foto: Usercontent, www.einsatzdoku.at
Zwei Gebäude bei Bauernhöfen hat er bereits abgefackelt, eine dritte Tat in der Nacht von Sonntag auf Montag blieb beim Versuch: Die Polizei jagt einen gefährlichen Feuerteufel, der seit einer Woche im niederösterreichisch-steirischen Wechselgebiet in der Region um Guggendorf (bei Zöbern bzw. Schäffern) sein Unwesen treibt.
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„So wie es ausschaut, stehen die Taten im Zusammenhang und wir arbeiten diesbezüglich auf Hochtouren auch sehr eng und intensiv mit den Kollegen aus der Steiermark zusammen“, so Niederösterreichs oberster Brandermittler Erich Rosenbaum im Gespräch mit der NÖN. Chemische Untersuchungen seien derzeit im Laufen.

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Die Situation bei der Bevölkerung und den Feuerwehren ist mittlerweile höchst angespannt. „Keiner kann mehr ruhig schlafen, weil man nicht weiß, was als Nächstes kommt“, schildert Bezirksfeuerwehrkommandant Josef Huber  die aktuelle Situation. Auch er geht von einem sehr gefährlichen Täter aus.

Mehr Infos dazu in der kommenden Printausgabe der NÖN Neunkirchen.

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