Hinter die Kulissen der NÖN geblickt. Viktoria Weis, Schülerin der PNMS Sta. Christiana, verbrachte ihre Berufspraktischen Tage bei der NÖN. In ihrem Artikel erzählt sie, was sie dabei so alles erlebte...

Von Philipp Grabner. Erstellt am 14. November 2019 (15:30)
Viktoria beim Arbeiten in der NÖN-Redaktion.
Philipp Grabner

Wie sieht der Arbeitsalltag eines Journalisten aus? Wie ist eine Zeitung aufgebaut, welche Inhalte finden sich in der NÖN? Und wie läuft eigentlich eine Redaktionskonferenz ab? Viktoria Weis, Schülerin der PNMS Sta. Christiana in Frohsdorf, blickte im Rahmen ihrer Berufspraktischen Tage an zwei Vormittagen hinter die Kulissen der NÖN Neunkirchen-Außenstelle.

Viktoria gemeinsam mit Redakteur Philipp Grabner.
Notburga Pfeifhofer

Sie erkundete das Zeitungsprogramm, mit dem die Berichte verfasst werden, wurde über die Struktur des Unternehmens aufgeklärt und durfte an der wöchentlichen Redaktionssitzung mit Blattkritik und Zeitungsplanung teilnehmen. Anschließend verfasste sie einen kurzen Artikel über ihre Erlebnisse bei der NÖN – einen Artikel, den wir hier an dieser Stelle gerne veröffentlichen:.


Artikel "Meine Berufspraktischen Tage bei der NÖN"

„Meine Berufspraktischen Tage bei der NÖN Neunkirchen: Ich, Viktoria, bin dreizehn Jahre alt und gehe in die 4. Klasse der PNMS Frohsdorf. Zwei meiner Berufspraktischen Tage verbrachte ich bei der NÖN Neunkirchen. Lustigerweise brachte mich meine Optikerin des Vertrauens auf die Idee, herzukommen. Mittwochfrüh war ich unheimlich nervös und aufgeregt. Am Anfang hat mir Mitarbeiterin Tanja Barta das Programm, mit dem die Zeitung gestaltet wird, erklärt. Währenddessen tratschten wir recht viel und stellten fest, dass wir uns schon einige Male getroffen haben.

Danach erklärte mir Philipp Grabner die verschiedenen Abläufe in einer Arbeitswoche. Kurz darauf kam eine Schulklasse und schaute sich das Büro an. Am nächsten Tag nahm ich an der Sitzung, in der die aktuelle Ausgabe besprochen wird, teil. Allerdings wurde bei der sogenannten „Blattkritik“ nicht nur kritisiert, sondern auch viel gelobt. Nach dem Meeting sollte ich aufschreiben, was in den letzten zwei Tagen so passiert ist. Was mir, meiner Meinung nach, auch recht gut gelang.“ (Viktoria, 13 Jahre).