"Distance Learning": Positive Zwischenbilanz an HAK. Umstieg auf ,,Homeschooling" sei ,,weitestgehend problemlos" verlaufen, resümiert HAK Neunkirchen-Schulleiter Wolfgang Ferstl nach den ersten Wochen des Schul-Lockdowns in Österreich.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 22. November 2020 (15:41)

Noch vor den anderen Schulen musste die Oberstufe in Österreich im Zuge der Coronavirus-Pandemie Anfang November auf „Distance Learning“ umstellen – seitdem wird auch an HAK, Handelsschule und Aufbaulehrgang wieder von zuhause aus gelernt und gearbeitet. Der Umstieg sei „weitestgehend problemlos“ verlaufen, zieht man einige Wochen danach eine erste positive Zwischenbilanz. Sowohl das Lehrerteam, als auch die Schüler seien „gut auf diese Situation“ vorbereitet gewesen und hätten auf die Erfahrungen aus dem Frühjahr aufbauen können, betont die Schulleitung.


Positive Bilanz von Schulleiter

Nach einer Information an alle Klassen über die Vorgangsweise konnten sich Schüler am 3. November noch relevante Unterlagen aus der Schule mit nach Hause nehmen. Wer einen PC benötigte, konnte sich ein Gerät ausborgen. Seitdem werden die Schüler in einem Mix aus Videokonferenzen und Arbeitsaufträgen online unterrichtet und betreut. Auch Projektarbeiten in Kleingruppen werden fortgesetzt. Der Stundenplan gilt übrigens weiterhin und soll einen organisatorischen Rahmen bieten. „Die Anwesenheits- und Abgaberaten der ersten Tage zeigen: es funktioniert gut“, resümiert Schulleiter Wolfgang Ferstl.