Ein Zug für die Sicherheit. Die ÖBB und der Niederösterreichische Zivilschutzverband (NÖZSV) arbeiten seit vielen Jahren zusammen.

Erstellt am 11. Juni 2014 (14:28)
NOEN, ÖBB
In Bernhardsthal wurde der Regionalzug 2334, der von Payerbach-Reichenau (Abfahrt 11:24 Uhr) über Wien nach Bernhardsthal (Ankunft 14:25 Uhr) unterwegs ist, auf den Namen „Sicherheit macht Schule“ getauft, und ist symbolisch als Botschafter für die ausgezeichnete Kooperation auf Niederösterreichs Schienen unterwegs.

Kinder werden an das Thema "Sicherheit" herangeführt

Der NÖ Zivilschutzverband informiert und schult Bevölkerung, Institutionen und Gemeinden im Auftrag von Bund und Land in Sachen Sicherheit. Den Österreichischen Bundesbahnen ist Sicherheit ebenfalls ein großes Anliegen, weshalb eine langjährige Partnerschaft bei der vom NÖZSV organisierten Safety-Tour besteht, an der allein in Niederösterreich jährlich rund 5.000 Volksschulkinder teilnehmen. Die Kinder werden mit zielgruppengerechten Unterlagen an das Thema "Sicherheit" herangeführt. Prävention statt Reaktion ist dabei das Ziel, das durch „Sicherheit macht Schule", einer Maßnahme im Verkehrssicherheitsprogramm der Österreichischen Bundesbahnen, erreicht werden soll.

Niederösterreich ist ein sicheres Land, welches über ein sehr gutes Netz an Einsatzorganisationen verfügt. Damit diese ihren Aufgaben bestmöglich nachkommen können und damit dieses Sicherheitssystem gut funktioniert, muss sich jeder einzelne bewusst sein, dass Vorsorgen und informiert sein dazu gehören. Mit der Namensgebung der Zugsverbindung zwischen Payerbach-Reichenau und Bernhardsthal auf die Namen „Sicherheit macht Schule“ wurde ein Zeichen für dieses Bewusstsein in Niederösterreich gesetzt, sind sich alle Beteiligten über die Wirkung dieser Kooperation einig.