Mit „Erste Hilfe FIT“ ins neue Schuljahr. Passend zum Beginn des neuen Schuljahres startet die Landwirtschaftliche Fachschule (LFS) Warth die Initiative „Erste Hilfe FIT“, bei der die Steigerung der Sicherheit an der Schule im Mittelpunkt steht.

Von NÖN Leserreporter. Erstellt am 25. September 2017 (11:31)
Erste-Hilfe-Lehrbeauftragter Günther Kodym, Sarah Rieger, Bettina Riegler, Lukas Stängl und Lehrbeauftragte Helga Schrammel
Usercontent, Jürgen Mück

„Bereits im vorigen Schuljahr wurden wir mit dem Sicherheits-Gütesiegel ausgezeichnet. Darauf sind wir besonders stolz, denn die LFS Warth erhielt diese Auszeichnung als erste Schule im Landwirtschaftsbereich in Niederösterreich“, erklärt Erste-Hilfe-Lehrbeauftragter Günther Kodym. „Jetzt geht es darum die Schülerinnen und Schüler sowie die Bediensteten sowie Lehrerinnen und Lehrer im Bereich ‚Erste Hilfe‘ zu schulen, um wieder als ‚Erste Hilfe FIT-Schule‘ ausgezeichnet zu werden. Denn das Gütesiegel wird immer nur für ein Schuljahr vergeben“, so Kodym.

Gerade in der Landwirtschaft ist man häufig mit Unfällen konfrontiert, wo man schnell reagieren muss. Oft kann das richtige Handeln sogar lebensrettend sein, daher ist es wichtig, dass das gesamte Schulpersonal sowie die Schülerinnen und Schüler mit Erste-Hilfe-Maßnahmen gut vertraut sind, um im Ernstfall richtig zu reagieren. Weiters sind die Babyfit-Kurse ein wichtiger Teil der Sicherheitsinitiative im Bereich der hauswirtschaftlichen Ausbildung. Hier lernen die zukünftigen Babysitter alles Wichtige rund um die Betreuung und Pflege von Babys und Kleinkindern.

„Wir haben beschlossen, unsere Schule noch sicherer zu machen. Jede Schülerin und jeder Schüler sowie das gesamte Lehr- und Schulpersonal sollen wissen, was Erste Hilfe ist und was zu tun ist, wenn es darauf ankommt“, betont Lehrbeauftragte Helga Schrammel. „Dabei stehen auch ganz einfache Fragen auf dem Programm: Wo ist der Erste-Hilfe-Koffer? oder Welche Lehrperson ist zuständig? Damit wird die Sicherheit in der Schule und die Kompetenz aller Personen, die sich in der Schule aufhalten erhöht“, so Schrammel.