Landesübung der Suchhunde des Roten Kreuzes. Zwei Tage lang üben die Hundeführer gemeinsam mit ihren 4-beinigen Spürnasen in verschiedenen Gebieten im Raum Gloggnitz den Ernstfall.

Erstellt am 25. September 2017 (07:54)

 In unwegsamem Gelände werden vermisste Personen aufgespürt und Szenarien für den Ernstfall geübt. Hubschrauberflüge und Abseilübungen stellen zusätzliche Herausforderungen für die Teams dar.

 Wenn Personen vermisst werden, gehen die Suchhundeteams des Roten Kreuzes in den Einsatz. Die jahrelang ausgebildeten Hunde leisten mit ihren Nasen Unglaubliches. Sie nehmen den Geruch der vermissten Person über große Distanzen auf und zeigen ihren Fund so lange mit Bellen an, bis der Hundeführer bei der abgängigen Person ist.

Dank an die Verletztendarsteller

Die verschiedenen Suchgebiete waren zum Teil nur mit dem Hubschrauber erreichbar, was für die Teams eine zusätzliche Herausforderung darstellte. Landeskommandant der Suchhunde Hugo Karner ist stolz auf seine ehrenamtlichen Mitarbeiter: „Die Aufgaben dieses Wochenende waren sehr anspruchsvoll und ich bin stolz auf die hervorragenden Leistungen von Mensch und Tier.“

Besonderer Dank des Bezirkskommandos Neunkirchens geht an die vielen Verletztendarsteller des Team Österreichs sowie an den Österreichischen Bergrettungsdienst und das Österreichische Bundesheer, ohne deren Unterstützung die Durchführung der Übung nicht durchführbar gewesen wäre.