Hochspannender Thriller im Schloss Stuppach. Vollendet hat Schlossherr Reinhard Zellinger sein literarisches Werk „14/2 verfluchte Sieben“ – einen Thriller, der sich im Schloss abspielt und Hochspannung verspricht.

Von Gerhard Brandtner. Erstellt am 09. Januar 2019 (04:00)
Brandtner
Thriller-Spannung auf Schloss Stuppach. Autor Reinhard Zellinger und seine Gattin Rita präsentieren „14/2 verfluchte Sieben“.

Die Geschichte von Schloss Stuppach ist bekanntlich eng mit dem Namen Mozart verbunden. War es doch im Jahr 1791 der Reichsgraf Walsegg von Stuppach, der Mozart den Auftrag gab, ein Requiem zu verfassen.

Und wie bekannt war es Mozart nicht vergönnt, sein Werk zu vollenden. Vollendet hingegen hat Schlossherr Reinhard Zellinger sein Werk „14/2 verfluchte Sieben“. „Und natürlich steht Schloss Stuppach im Zentrum“, so Autor Reinhard Zellinger, der mit seiner Ehefrau Rita in den vergangenen Jahren das ehrwürdige Schloss restauriert und den alten Gemäuern damit neues Leben eingehaucht hat.

Mit seinem Buch hat Zellinger einen spannenden Thriller vorgelegt, der es auf unterhaltsame Weise versteht, unterschiedliche Welten miteinander zu verbinden. Der Thriller beginnt an einem 14. Februar. „Nicht nur der Valentinstag, sondern auch der Todestag der Gräfin von Walsegg“, so Zellinger. Ein Paket wird gefunden und dessen Inhalt, ein Brief und ein Büchlein, lassen sich auf das Jahr 1827 datieren, als im Schloss eine geheime Frei-Maurer-Landloge eingerichtet war. In weiterer Folge werden im Auftrag des verstorbenen Grafen zum nächsten Valentinstag verschiedene Personen eingeladen.

Literaturabende mit Dinner geplant

„Diese mysteriöse Einladung auf Schloss Stuppach bringt interessante Charaktere zusammen“, erzählt der Schlossherr. Dabei wird das Schloss mit all seinen spannenden Geheimnissen, Räumen und Stockwerken nicht nur als der perfekte Schauplatz präsentiert, es erscheint sogar fast als handelnde Person. Zellinger schöpft aus selbst Erlebtem, aus gewachsenen Erfahrungen seiner Inspiration für das Schreiben und hat ein spannendes Werk zu Papier gebracht. Stolz sind die Zellingers auch darauf, dass die berühmte US-Bestseller-Autorin Veronica Wolff, die im Vorjahr das Schloss besuchte, das Werk mit „Great – like Da Vinci Code, but with Mozart“, beschrieb.

Heuer sind Literaturabende mit Dinner geplant. Die Termine dafür gibt es auf www.mozart-schloss.com