"Kulmriegelrodeo": Die härteste Wanderung Österreichs

Erstellt am 22. Juni 2022 | 05:48
Lesezeit: 2 Min
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„Weinfinder“ Michael Ulrich organisiert das Event zum zweiten Mal. Die NÖN ist Medienpartner.
Foto: Feigl
100 Kilometer und 3.000 Höhenmeter. Das Ganze zu Fuß und auch noch in 24 Stunden. Das erste „Kulmriegelrodeo“ ist eine Challenge für Körper und Geist.
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Nach der erfolgreichen Premiere der „Hochwechseltour“ im Vorjahr wagt Ideengeber und Mastermind Michael „Uli“ Ulrich am 1. Oktober einen neuerlichen Anlauf unter einem neuen Namen: Mit veränderter Streckenführung rund um den Kulmriegel und in Rundenform, entweder in der Large-Version von vier Runden mit 50 Kilometern oder für die Liebhaber des Extremen acht Runden mit insgesamt hundert Kilometer. „Aufgrund diverser und anhaltender Ungereimtheiten mit Grundstücksbesitzern am Hochwechsel mussten wir leider die Streckenführung abändern und so haben wir uns nach schlaflosen Nächten entschieden, die Weitwanderung gleich vor unserer Tür zu organisieren“, erklärt Ulrich die Hintergründe.

Neue Variante mit vielen Vorteilen

Durch die beiden neuen Varianten ergeben sich für Organisation und Teilnehmer gleich mehrere Vorteile: „Zum einen ist die Organisation und Betreuung der Labestellen einfacher, zum anderen die Kommunikation der Teilnehmer untereinander besser. Der regelmäßige Austausch im Start-/Ziel-Gelände bringt ebenfalls Vorteile, vor allem auch für Zuseher oder Verwandte, die nicht mitmachen“, so Ulrich. Durch das Rundstreckenfeeling habe die Veranstaltung auch mehr sportlichen Charakter. Und nicht unbedeutend: Mit dem Wegfall der Shuttledienste konnten die Kosten beim Startgeld optimiert werden. So kostete die Teilnahme inklusive eines umfangreichen Starterpakets 49 beziehungsweise 69 Euro.

Anmeldungen und Infos auf der Homepage unter kulmriegelrodeo.com . Achtung: Die Teilnahme ist mit 300 Startern limitiert, im Vorjahr wagten 180 das Abenteuer.

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