Absage ist kein völliges Tabu. hofft auf die Durchführung des Stadtfestes – aber nicht um jeden Preis.

Von Philipp Grabner. Erstellt am 21. Juli 2021 (03:16)

Die Verleihung von Ehrenzeichen, diverse Konzerte und der traditionelle „Dirndlgwandsonntag“: Es wäre ein buntes Programm, das Neunkirchen zwischen 10. und 12. September im Rahmen des Stadtfestes begehen würde. Nicht nur den Bürgern wäre die Veranstaltung vergönnt – auch der Wirtschaft und der Gastronomie, nachdem das Event im Vorjahr Corona-bedingt ins Wasser fiel.

Und auch wenn derzeit vieles dafür spricht, dass das Stadtfest tatsächlich in Szene gehen kann – angesichts der Delta-Variante und ansteigender Infektionszahlen ist eine Absage nicht völlig vom Tisch. Die Vorgangsweise der Stadtspitze erscheint jedenfalls vernünftig: Aktuell geht man davon aus, dass das Fest über die Bühne gehen kann – sollten die Zahlen in der Region aber exorbitant ansteigen oder die Auflagen zu kompliziert werden, gilt eine Absage nicht als völliges Tabu. Denn auch wenn es der Stadt zu wünschen wäre: Auf Biegen und Brechen darf das Fest auf keinen Fall stattfinden!