Beide Seiten profitieren. Über die vielen Hilfestellungen, die im Bezirk den Weg durch die Krise erleichtern.

Von Christian Feigl. Erstellt am 08. April 2020 (02:23)

Es sind oft die kleinen, scheinbar oft banalen Dinge, die sich gerade in Krisenzeiten für den einen oder anderen als unschätzbarer Wert erweisen.

Das ist zum Beispiel die temporäre Öffnung der Grünschnittanlage in Neunkirchen. Viele, die derzeit an das Haus gebunden sind oder einen Garten haben, nutzen die Zeit zum Garteln, aber beim Entsorgen des Abfalls wird es dann meist problematisch.

Oder die beiden Neunkirchner Unternehmer David Vogelhuber und Robert Frantsich. Sie haben, wenn auch auf unterschiedliche Art und Weise, aus der Not eine Tugend gemacht: Der eine bietet Notdienste für optischen und akustischen Bedarf, der andere liefert seine Cocktails nach Hause. Beides zeigt: Not macht erfinderisch und die Vielzahl solcher neuen Service- und Hilfestellungen, die es mittlerweile im Neunkirchner Bezirk gibt und die auch regelmäßig in der NÖN vorgestellt werden, machen es nicht nur möglich, etwas leichter durch die Krisenzeiten zu kommen, sondern sind für die Anbietern selbst eine wichtige Option für ihren wirtschaftlichen Fortbestand.