Besser zu früh als wieder zu spät. Über den nächsten Anlauf für einen neuen Neunkirchner Sportplatz.

Von Christian Feigl. Erstellt am 14. Oktober 2020 (03:45)

Es ist ein Thema, das seit Jahren immer wieder und besonders gerne vor den Wahlen in Neunkirchen auftaucht: Die Zukunft der Sportanlage, die einer dringenden Sanierung nicht nur von Behördenseite bedarf.

Aktuell beschäftigen sich ÖVP-Bürgermeister Herbert Osterbauer und SPÖ-Klubobmann Günther Kautz, der auch im Vorstand des städtischen Fußballklubs sitzt, mit der Ausarbeitung eines Projekts. Von dem es zwei Varianten gibt: Einen kompletten Neubau oder nur der Bau einer neuen Tribüne, die alle Stückerl spielen und auch den behördlichen Auflagen entsprechen soll.

Und wie so oft in Neunkirchen wird das Geld bei der Entscheidungsfindung der wichtigste Faktor sein: Lieber etwas mehr in die Tasche greifen und dafür etwas Langfristiges schaffen, wäre wahrscheinlich die bessere Option. Positiv ist zumindest, dass auch die ÖVP jetzt die Notwendigkeit zum Handeln erkannt hat. Und das vier Jahre vor der nächsten Gemeinderatswahl.