Frischer Wind für Absteiger. Fritz Hauke über den neuen Trainer beim SC Zöbern.

Von Fritz Hauke. Erstellt am 29. September 2014 (10:02)
2014 war kein leichtes Jahr für den SC Zöbern. Der Abstieg aus der 1. Klasse Süd tat weh. Spielern, dem Trainer, Funktionären und Fans. Doch daran ist jetzt nichts mehr zu ändern. Die Realität heißt 2. Klasse Wechsel. Und das auch dort – gut – fußballgespielt wird, ist für Zöbern spätestens jetzt kein Geheimnis mehr. Dem Absteiger wird nichts geschenkt. Mit dem „Trauma“ im Hinterkopf ist es noch dazu schwer kicken…

Da ist ein frischer Wind genau das Richtige. Einer, der von außen kommt, neue Ideen und Impulse bringt. Robert Wiedner ist genau so ein Mann – und kann zum Glücksfall für den Verein werden.

Wiedner hat an der Seite von Andreas Wahl viel gelernt – am Scheiblingkirchner Erfolg hat auch er seinen Anteil. Mittlerweile steht er aber auf eigenen Beinen, hat seine Lehrjahre bereits hinter sich. Er hat die unterschiedliche Arbeitsweise verschiedener Vereine erlebt. Er kann Zöbern eine neue Richtung geben. Genau das, was der Absteiger jetzt braucht…

Die Zusammenarbeit mit Wiedner kann der Startschuss in ein neues Kapitel der Vereinsgeschichte werden – allerdings braucht der neue Mann an der Seitenlinie auch Zeit. Es gilt, die Zöberner Seele wieder zu besänftigen – und da müssen alle Beteiligten jetzt auch geduldig sein.

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