"Stadtkind": Neues Lokal für Neunkirchner Innenstadt

Erstellt am 08. Juni 2022 | 05:42
Lesezeit: 2 Min
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Haben in der Vorwoche bereits zur Probe gekocht: Mary, Kristof, Dieter und Natalie.
Foto: privat
Dejan „Deki“ Simic will aus „Platzhirsch“ Bar von internationalem Flair machen.
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Morgen, Donnerstag, 9. Juni, ist es endlich soweit: Dejan „Deki“ Simic eröffnet seine bereits mit großer Neugier erwartete Bar am Hauptplatz und tritt damit die Nachfolge von Herbert Schwarz und seinem „Platzhirsch“ an. Getauft wurde das Lokal auf den klingenden Namen „Stadtkind“.

„Die Namensfindung war nicht einfach, wir haben mehrere Monate überlegt und schließlich einen Namen gefunden, der innovativ, modern, leicht zu merken und unverwechselbar ist“, erklärt der Gastronom, der bereits seit Jahren in der Fabriksgasse erfolgreich sein italienisches Restaurant betreibt, beim Lokalaugenschein. Der erste Eindruck ist gelungen: Im Inneren wurde neu ausgemalt und auf diverse Deko großer Wert gelegt. Noch mehr Herzblut steckte „Deki“ aber in den Gastgarten und in die Ausstattung.

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Hauptplatz-Passagensprecher Wolfgang Kessler mit Gastronom Dejan „Deki“ Simic vor den prachtvollen Pflanzen im Gastgarten.
Foto: Feigl

Zwei Lkw-Ladungen voller hochwertiger und teurer Pflanzen sollen mediterranes Flair auf den Neunkirchner Hauptplatz zaubern. Auch den Zugang zur Passage und den Innenhof wird er mitbenützen. „Wir wollen eine einzigartige Atmosphäre schaffen. Eine Bar, die man nicht in Neunkirchen vermutet hätte, die genauso auch etwa in Berlin stehen kann“, schwärmt er. Die Musikanlage wurde ebenso wie die Elektronik oder die EDV erneuert.

„Die Gerichte werden eher kleiner und günstig sein, quasi eine Art österreichische Tappas.“

Passend dazu wurde auch am Getränke- und Speiseangebot innovativ gearbeitet: Neben Klassikern an Sommerdrinks und einer breit gefächerten Weinkarte wird es auch kulinarische Schmankerl geben. Etwa das „Beste vom Wüstelstand“, „Garnelen mit Nudeln“, „Octopus gegrillt“, „Paninis mit Pulled Pork“ oder auch einmal ein „Beuschel“, wenn es passt. „Die Gerichte werden eher kleiner und günstig sein, quasi eine Art österreichische Tappas. Wir werden die Karte auch öfter wechseln“, plaudert der Gastronom aus der Schule. Betrieben wird das Lokal mit Mitarbeitern aus dem eigenen Haus, künftig soll aber auch ein eigener Barkeeper für das entsprechende Flair sorgen.

Geöffnet ist vorerst von Mittwoch bis Samstag ab 10 Uhr.

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