Neues Kundenzentrum: Startschuss für Sparkassen-Umbau. Ein moderner Welcome-Bereich, separate Beratungszimmer sowie Raum für Events und Veranstaltungen: Die Sparkasse Neunkirchen erneuert bis Herbst 2021 ihre Filiale im Herzen der Bezirkshauptstadt.

Von Philipp Grabner. Erstellt am 07. Juli 2020 (06:58)
Regionalleiter Johann Ungersböck, Umbau-Beauftragter Kurt Rohringer, Architekt Wolf Lindner, die beiden Vorstandsdirektoren Gertrude Schwebisch und Peter Prober sowie Filialleiter Horst Teigl präsentierten die Umbaupläne.
Philipp Grabner

Rund zwei Millionen Euro will die Sparkasse Neunkirchen in den Umbau ihrer Filiale am Hauptplatz investieren. Der Startschuss für die Arbeiten soll noch im Sommer fallen, die Fertigstellung ist für Herbst nächsten Jahres anberaumt, wie die beiden Vorstandsdirektoren Gertrude Schwebisch und Peter Prober im Rahmen eines Pressegespräches am Montag erklärten. 

Die Gründe für das Projekt seien vielfältig, wurde betont. So hätten sich etwa die Anforderungen der Kunden verändert: Der persönlichen Beratung soll künftig daher noch mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden, weshalb eigene Beratungszimmer geschaffen werden sollen. Herzstück der erneuerten Filiale soll ein moderner, offener Welcome-Bereich werden. Auch das Selbstbedienungs-Foyer erhält einen neuen Schliff. „Zum einen wollen wir die Technik wieder auf den neuesten Stand bringen und unseren Mitarbeitern einen angenehmen Arbeitsbereich bieten, der den heutigen Anforderungen genüge tut. Und am Wichtigsten: Wir wollen den Kunden ein Erlebnis bieten, den höchsten Komfort für ihre Bankgeschäfte“, so das Vorstandsduo. 

Die Neugestaltung der Filiale wird von Architekt Wolf Lindner geleitet. Mit den Arbeiten beauftragt wurden bis dato die Firmen Elektro Kober aus Gloggnitz, Installateur Bürger aus Neunkirchen, die Glaserei Huber aus Wiener Neustadt, Schilowsky aus Neunkirchen sowie Kremsnerbau aus Neunkirchen.
Während der Umbauarbeiten soll der Betrieb uneingeschränkt möglich sein, einzig der Hintereingang wird währenddessen gesperrt.   

Mehr zu dem Projekt in der nächsten Ausgabe und im ePaper der Neunkirchner NÖN!