ZAMG registriert zahlreiche Nachbeben . Laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik wurden alleine bis Mitternacht 33 Nachbeben registriert. Das stärkste Nachbeben hatte eine Magnitude von 1,9. Kleinere Schäden wurden im Raum Wiener Neustadt gemeldet.

Von Philipp Grabner. Erstellt am 31. März 2021 (10:19)
Symbolbild
APA

Nach dem Erdbeben mit einer Stärke von 4,7 mit Epizentrum in Breitenau am Dienstagabend gab es laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik alleine bis Mitternacht rund 33 Nachbeben, das stärkste davon mit einer Magnitude von 1,9.

„Weil es aber sehr tief war, ist es gut möglich, dass es nicht wahrgenommen wurde“, teilte eine Sprecherin gegenüber NÖN.at mit. Aus der Bevölkerung trafen bei der ZAMG unterdessen „sehr viele Hinweise“ ein, berichtete man: „Einzelne kleinere Schäden wurden im Raum Wiener Neustadt gemeldet.“ Wahrgenommen wurde das Beben mit Epizentrum in Breitenau am Steinfeld laut der Sprecherin übrigens auch in Bratislava, Šopron oder Salzburg.