Eigene Polypläne endgültig vom Tisch. Neuregelung des Schulsprengels macht die Entsendung von drei Mandataren in neue Schulgemeinde notwendig.

Von Christian Feigl. Erstellt am 13. November 2018 (04:00)
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Symbolbild

Eigentlich wäre die nächste Gemeinderatssitzung ja erst für den 26. November geplant gewesen. Aber die Einhaltung einer Frist für den vom Land neu geordneten Polytechnischen Schulsprengel mit Ternitz zwingt die Mandatare, dass sie bereits am kommenden Mittwoch zusammentreffen.

„Das ist aber eine reine Formalsache“, erklärt ÖVP-Stadtchef Herbert Osterbauer, „die Sitzung wird nicht länger als 15 Minuten dauern. Wir müssen lediglich drei Mitglieder des Gemeinderates in diese neue Schulgemeinde entsenden. Da die Frist dafür am 25. November endet, wäre es nicht anders möglich gewesen.“

Als Vertreter wird die ÖVP Amra Pilav und Sabine Mayerhofer sowie die SPÖ Gustav Morgenbesser entsenden. Dringlichkeitsanträge wird es an diesem Abend übrigens keine geben: „Das habe ich mit den Fraktionen im Vorfeld so vereinbart“, so Osterbauer.

Mit dem neuen Schulsprengel ist auch die Variante eines eigenen Poly für Neunkirchen vom Tisch: „Wir werden bei der Kopfquote mitzahlen und etwaige Kosten für einen Neubau entsprechend mittragen!“