HAK-Schüler auf großer Fahrt. Schülerinnen und Schüler der HAK Neunkirchen besuchten den Flughafen, das Ternitzer Stadtkino oder die Fachhochschule Wiener Neustadt und erlebten Unterricht abseits des Stundenplans.

Von Philipp Grabner. Erstellt am 20. Januar 2020 (06:52)

In regelmäßigen Abständen gibt es an der Handelsakademie und Handelsschule Neunkirchen keinen Unterricht im traditionellen Sinn, sondern sogenannte "VIP-Tage". Im Sinne von „Venture in Practice“ sind die Klassen unterwegs, um „auswärts“ etwas zu lernen.

Für die Schülerinnen und Schüler der 1a-HAK stand eine Exkursion zum Flughafen Wien am Programm. Im "Erlebnisraum", der vom bekannten Kinderbuchautor Thomas Brezina ("Tom Turbo", "Knickerbockerbande", usw.) gemeinsam mit dem Flughafen Wien entwickelt wurde, erlangten die Jugendlichen tolle Einblicke rund um die Luftfahrt.

Einige Schulklassen gaben sich auch sportlich

Sportlich aktiv waren die Schüler der 1b-HAK und 1b-HAS beim Eislaufen in Ternitz. Von der Eisfläche ging es dann weiter ins Ternitzer Stadtkino, wo schon die "Eiskönigin" auf die Klassen wartete.
Die Jugendlichen der 2A-HAK besuchten das Haydn-Kino in Wien und sahen den Film „Last Christmas“ in englischer Originalfassung. 

Die 3B-HAS führte eine "Weihnachtsmarktanalyse" im ersten Bezirk in Wien durch. Das Ziel der 2B-HAK und der 3A-HAK war ebenfalls die Bundeshauptstadt: Die Klassen besuchten die Ausstellung "Körperwelten". Auch die Schüler der 3AS fuhren nach Wien - und zwar zu den "Time Busters", wo sie Teamgeist und Teamfähigkeit beweisen mussten. 

Volkswirtschaftliche Einblicke bekamen die Schüler der 4A-HAK beim "Ecomania"-Planspiel in der Sparkasse Neunkirchen. Die 5A-HAK nahm an einem Workshop zur Personalauswahl an der Fachhochschule Wiener Neustadt teil und erfuhr Hintergründe zum Thema psychologische Tests im Rahmen der Personalauswahl. 

Spätabends besuchte die 5B-HAK das Volkstheater in Begleitung von Professorin Gerda Piribauer und Klassenvorstand, Schulleiter Wolfgang Ferstl. Das bekannte Stück “Der gute Mensch von Sezuan” konnte die Schüler dabei zum Nachdenken animieren.