Sicherheitsstreife hat „abschreckende Wirkung erzielt“. Neunkirchens Stadtchef zieht positive Bilanz im Kampf gegen Vandalismus & Taschendiebstahl.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 03. Dezember 2019 (05:15)
Bürgermeister Herbert Osterbauer vor dem Fahrzeug der Sicherheitsstreife mit den Beamten Jörg Schlosstein, Thomas Proj, Helmut Hanreich und Stadtpolizeikommandant-Stellvertreter Klaus Degen. Foto: Stadtgemeinde
Stadtgemeinde Neunkirchen

Seit knapp einem Monat ist die Sicherheitsstreife im Stadtgebiet Neunkirchens unterwegs, die NÖN berichtete. „Das speziell gekennzeichnete Fahrzeug der Stadtpolizei ist wochentags täglich zum Einsatz gekommen“, bilanziert ÖVP-Stadtchef Herbert Osterbauer.

Ziel der Initiative sei es, das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürger zu steigern. „Das Projekt ist erfolgreich gestartet. Bislang haben wir durchwegs positive Reaktionen aus der Bevölkerung bekommen“, zieht der Bürgermeister eine erste positive Bilanz – die Opposition kritisierte das Projekt ja bekanntlich.

Die Einsatzgebiete seien vielfältig gewesen: So gelangte die Streife vor den Schulen im Bereich der Schulwegsicherung zum Einsatz. Da es im Schafferhofergarten immer wieder zu Vandalismus gekommen ist, war die Sicherheitsstreife auch in diesem Bereich präsent, ebenso wie rund um den Bahnhof. In der Adventzeit soll die Sicherheitsstreife vermehrt zur Abschreckung von Diebstählen eingesetzt werden, vor allem bei den großen Einkaufszentren.

Diese durch das Fahrzeug deutlich sichtbare Präsenz der Stadtpolizei soll einerseits strafbare Handlungen vorbeugen, andererseits auch das Wohlempfinden der Bürger verbessern.

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