SPÖ fordert finanzielle Hilfe für Gemeinden. Oliver Kobald und Franz Perner, SPÖ Payerbach-Reichenau, fordern eine finanzielle Unterstützung der beiden Gemeinden, um Dienstleistungen für Bürger aufrecht erhalten zu können.

Von Tanja Barta. Erstellt am 02. Juli 2020 (11:46)
Oliver Kobald und Franz Perner fordern Unterstützung für die Gemeinden Payerbach und Reichenau.
SPÖ Payerbach-Reichenau

Dienstleistungen wie Kinderbetreuung, Rettungs- und Feuerwehrwesen, Schulerhaltung und vieles mehr geraten in den Augen der SPÖ Payerbach-Reichenau durch die Corona-Krise, ohne baldige finanzielle Hilfe, immer mehr in Gefahr. Ein Resolutionsantrag der SPÖ Niederösterreich fordert jetzt rasche Hilfe für die Gemeinden und einen hundertprozentigen Ersatz des Einnahmeverlustes. Das würde 250 Euro pro hauptgemeldetem Einwohner bedeuten.

„Im Fall der Gemeinde Payerbach wären das 507.750 Euro und im Fall der Gemeinde Reichenau 633.750 Euro , die direkt bei unseren Gemeindebürgern ankommen. Damit wäre sichergestellt, dass unsere beiden Heimatgemeinden eine drohende Zahlungsunfähigkeit abwenden können und in der Lage sind, das Lebensumfeld unserer Bürgerinnen und Bürger weiterhin aktiv und attraktiv zu gestalten und auch die regionale Wirtschaft nach Kräften zu unterstützen“, so Payerbachs Gemeinderat Franz Perner und Reichenaus Mandatar Oliver Kobald.