Bundesfrauenvorsitzende zu Gast bei SPÖ-Bezirksfrauen

SPÖ-Funktionärinnen aus dem Bezirk Neunkirchen sprachen mit Bundes- und Landesfrauenvorsitzenden über Problemfelder in den Gemeinden.

Erstellt am 10. Oktober 2021 | 20:36
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Patricia Gsenger, Bundesfrauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner, Bezirksfrauenvorsitzende Gerlinde Metzger, Landesgeschäftsführerin Astrid Reiser, Marion Wedl, Petra Gutleben, Elke Riehs, Bundesgeschäftsführerin Ruth Manninger (vorne), Vera Moser, Martina Klengl, Doris Kampichler, Landesfrauenvorsitzende Elvira Schmidt, SPÖ-Landtagsabgeordneter Christian Samwald, Cornelia Wallner, Johannes Tinhof, Petra Kargl und Carina Perner-Reiter.
Foto: Tanja Barta

Es war ein erstes Kennenlernen zwischen den SPÖ-Bezirksfrauen unter Vorsitzender Gerlinde Metzger und der erst kürzlich neu gewählten Bundesfrauenvorsitzenden Eva-Maria Holzleitner. Im Gemeindezentrum von St. Egyden konnten sich die SPÖ-Frauen des Bezirks aber nicht nur mit Vertretern des Bundes, sondern auch der Landesfrauenvorsitzenden Elvira Schmidt austauschen. 

Nach einer kurzen Vorstellung der Bezirksfrauen und deren Leistungen präsentierte sich auch die neue Bundesfrauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner. Die Oberösterreicherin erklärte, in ihrer neuen Rolle auf die Problemlagen von Frauen hinweisen zu wollen. So wolle sie sich unter anderem auf die Themenbereiche Gesundheit und Gewaltschutz konzentrieren. 

Aktuell großes Thema Thema sei laut Landesvorsitzender Elvira Schmidt auch die Kindergartenbetreuung in den Kommunen. Die Gemeinden könnten sich die Kindergarten-Kräfte schlichtweg nicht mehr leisten. Das konnte Seebensteins SPÖ-Bürgermeisterin Marion Wedl bestätigen: "Wir bezahlen unsere Kräfte auf dem Gemeindebudget!" In Grünbach stehe man wiederum vor dem Problem, sich keine weitere Kindergarten-Kraft leisten zu können. Holzleitner versprach, die Anregungen mit in den Bund zu nehmen.