Teddybärenklinik nimmt Angst. Das Rote Kreuz Gloggnitz unter Organisatorin und Ortsstellenleiterin Andrea Baci das „Teddybärenkrankenhaus“ im Stadtsaal Gloggnitz. Durch den Besuch im Teddybärenkrankenhaus wurde versucht, den Kindern die Angst vor Rettungsfahrzeugen, Ärzten und Krankenhaus zu nehmen.

Erstellt am 08. Juni 2014 (09:01)
Die Teddybärenklinik war eine gelungene Veranstaltung.
NOEN, Rotes Kreuz
Eingeladen waren die Vorschulkinder aus den Kindergärten Gloggnitz Prägasse, Zenzi-Hölzl-Straße und Enzenreith, die ersten Klassen der Volksschule sowie Kinder des Sonderpädagogischen Zentrums Gloggnitz.

Ist Dein Teddybär krank? Hat er zu viel vom Honig genascht oder hat er beim Radfahren den Sturzhelm nicht getragen? Hat sich Deine Puppe den Arm gebrochen? Oder hat sie überall rote Punkte bekommen?
Die Kinder durften ihr „krankes“ Stofftier mitbringen und erlebten spielerisch einen Krankenhausbesuch, bei dem sich Medizinstudenten der AMSA (Austrian Medical Students´Association) der MedUni Wien um ihr krankes Kuscheltier kümmerten.

Bär, Delphin, Hase usw. wurden von den kleinen „Ärzten“ geröntgt, operiert und verbunden. Abschließend durften die Kleinen noch den Rettungstransportwagen besichtigten auch selbst darin Platz nehmen.
Durch den Besuch im Teddybärenkrankenhaus wurde versucht, den Kindern die Angst vor Rettungsfahrzeugen, Ärzten und Krankenhaus zu nehmen.