Freindschoft+ mit musikalischer Hommage an Corona. Wie schnell aus einem Uni-Projekt ein Corona-Lied werden kann, hat die neu gegründete Ternitzer Band „Freindschoft+“ unter Beweis gestellt. Lob für das erste Lied „Anahoib Meter“ gab es bereits von Kabarettisten Gernot Kulis und FM4-Moderator Stuart Freeman.

Von Tanja Barta. Erstellt am 01. Juni 2020 (15:40)
Freindschoft+
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Die Geschichte von „Anahoib Meter“ hat mit einem Arbeitsauftrag an der Universität begonnen. Bandmitglied Lisa Neubauer bekam dabei den Auftrag, eine Hommage an Corona zu gestalten und eventuell ein Lied zu schreiben. Gesagt, getan. „Am ersten Abend standen bereits der gesamte Songtext und die Melodie“, so Neubauer. Nach ein paar Proben ging es dann auch schon ins Studio von Albert Seeböck, wo in Kooperation mit Gerald Böhm das Lied aufgenommen wurde.

„Freindschoft+“, bestehend aus  Lisa Seeböck, Lisa Neubauer, Sophie-Anna Rosenberger, Jasmin Nussthaler, Leo Lind, Patrick Svoboda und Marleen Marie Rabé, durfte sich auch schon über erstes Feedback freuen. Neben Freunden und Familie gab es auch Lob von Ö3-Comedian Gernot Kulis sowie FM4-Moderator Stuart Freeman. Ob man mit einem weiteren Song rechnen darf? „Wir sind zur Zeit ständig am Musik machen, also kann man eigentlich schon damit rechnen. Etwas Fixes ist aber zur Zeit noch nicht geplant“, so Neubauer.

Das Video selbst ging auch an Ternitz‘ SPÖ-Bürgermeister Rupert Dworak. „Wir wollten uns bei dir und der Stadtgemeinde Ternitz bedanken, dass ihr in der Coronazeit sehr viel für andere Menschen geleistet habt. Wir haben uns etwas überlegt und versucht, in dieser schweren Zeit unseren Humor nicht zu verlieren“, so die Musiker. Die Freude beim Stadtchef war groß: „Eine tolle Nachricht! Danke euch!“