Feuerwehrmann in Zivil griff bei Brand frühzeitig ein. Am Dienstagabend kam es in Hirschwang an der Rax (Gemeinde Reichenau, Bezirk Neunkirchen) beinahe zu einer Katastrophe.

Von Redaktion NÖN.at. Erstellt am 24. Januar 2018 (09:06)
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In einem Mehrparteienwohnhaus war es in der Trafostation im Gang des Hauses zu einem Brand gekommen, giftiger Rauch breitete sich rasend schnell im gesamten Stiegenhaus aus!

Ohne zu zögern erkannte Christoph Brunner, selbst Mitglied der Feuerwehr Payerbach (er wohnt im betroffenen Haus), den Ernst der Lage und löschte den Brand mit einem Feuerlöscher. Außerdem öffnete er Fenster und Türen um das Stiegenhaus zu belüften.

Die alarmierten Feuerwehren Hirschwang, Prein, Edlach und Reichenau hatten nur mehr Nachkontrollen durchzuführen sowie das Haus mit einem Druckbelüfter zu belüften. Weiters musste die EVN verständigt werden.

"Dank des Einsatzes des Feuerwehrmanns in Zivil konnte ein größerer Schaden und mögliche Verletzte verhindert werden", betonte die Feuerwehr in einer Aussendung.

Erst vor zwei Wochen waren im Haus Rauchmelder installiert worden, die auf den Brand aufmerksam machten - "eine Investition, die sich nach zwei Wochen bereits gelohnt hat", hielt die Feuerwehr fest.